Grußwort des Kongresspräsidenten

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

ich freue mich, dass Sie der Einladung zum 62. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin nach Leipzig folgen und möchte Sie dazu ganz herzlich begrüßen. Gemäß dem Motto des Kongresses „Entwicklung und Fortschritt“ wollen wir zurückblicken, aber natürlich auch in die Zukunft schauen. Was wird uns in der Pneumologie in den nächsten Jahren und Jahrzehnten begegnen, welche Herausforderungen werden wir meistern müssen?

Es freut mich besonders, dass nach den Wirbeln der Corona-Pandemie der Kongress nun wie im letzten Jahr geplant im Kongresszentrum in Leipzig in Präsenz stattfinden kann. Der Intensivmedizin kam in der Pandemie eine besondere Rolle zu. Passend dazu möchte ich als Intensivmediziner auf dem Kongress einige Akzente zum Thema Intensiv- und Beatmungsmedizin setzen. Wie jedes Jahr bildet der Kongress jedoch auch das gesamte Spektrum der Pneumologie mit vielen unterschiedlichen Formaten ab.

Das nach den modernsten technischen Standards ausgestattete Congress Center Leipzig bietet uns die hervorragende Möglichkeit, in bewährter Weise unseren Kongress in einer angenehmen und großzügigen Atmosphäre durchführen zu können. Leipzig bietet darüber hinaus neben der persönlichen Kontaktpflege auf diesem wissenschaftlichen Kongress historisch und kulturell viel Sehens- und Erlebenswertes. Dies trägt zum Erfolg einer jeden Veranstaltung bei.

Ich hoffe, Sie profitieren nachhaltig von den hier gebotenen Möglichkeiten der wissenschaftlichen und klinischen Weiterbildung, den historischen Exkursionen sowie den sozialen Kontakten und wünsche Ihnen einen erlebnisreichen und interessanten Kongress und Aufenthalt in dieser geschichtsträchtigen Stadt.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Prof. Dr. Stefan Kluge