Der DGP-Kongress für Journalisten

Journalisten mit gültigem Presseausweis dürfen den DGP-Kongress kostenlos besuchen. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Anmeldung den bundeseinheitlichen Presseausweis benötigen. Das Presseteam der DGP betreut alle Medienvertreter vor, während und nach dem Kongress und steht in München für Fragen und Wünschen nach Informationsmaterial, Gesprächspartnern und Interview-Terminen zur Verfügung.

Das Pressebüro ist vom Mittwoch, 13. März, bis Freitag, 15. März, jeweils von 8.30 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Pressestelle DGP-Kongress 2019
Lisa Ströhlein
PF 30 11 20
70451 Stuttgart
Tel.:  +49 711 8931 459
Fax.: +49 711 8931 167
stroehlein@medizinkommunikation.org
 

Pressemeldungen

Weg vom Beatmungsgerät:
Lungenärzte fordern mehr Expertise für Intensivpatienten

Nach einer längeren künstlichen Beatmung müssen Patienten das selbstständige Atmen wieder neu lernen. Die Entwöhnung vom Beatmungsgerät, das sogenannte Weaning, kommt in vielen Kliniken jedoch zu kurz, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Das führe dazu, dass viele Patienten zu Hause weiter beatmet werden müssen. Die Heimbeatmung kostet nicht nur sehr viel Geld – sie erhöht auch den Leidensdruck für die Betroffenen, da sie auf unbestimmte Zeit vom Beatmungsgerät abhängig bleiben. Die Fachgesellschaft fordert deshalb, dass vor der Verlegung der Patienten in die außerklinische Beatmung geprüft wird, ob nicht doch eine Entwöhnung vom Respirator möglich ist – also die außerklinische Beatmung vermieden werden kann. Künstliche Beatmung und Weaning sind auch Themen des DGP-Kongresses, der vom 13. bis 16. März 2019 in München stattfindet.

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Saubere Luft, gesunde Ernährung und Spielen im Kuhstall:
was Kinder vor Allergien und Asthma schützt

Nach Schätzungen von Experten leidet jedes zehnte Schulkind in Deutschland an Asthma. Neben den Genen beeinflussen vor allem Umweltfaktoren wie Passivrauchen, Ernährung oder Bewegungsmangel, ob ein Kind an Asthma erkrankt oder nicht. Schützende Faktoren wie der Umgang mit Tieren oder der Konsum von Rohmilch sind durch Studien belegt und werden derzeit weiter untersucht. Über aktuelle Erkenntnisse zur Vorbeugung und Behandlung von Asthma berichten Experten auf einer Pressekonferenz am 6. März in Berlin, die im Vorfeld des 60. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) stattfindet.

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Pneumologen begrüßen Änderungen beim Transplantationsgesetz
Wartezeiten für Lungenpatienten immer noch zu lang

Für viele Menschen mit Lungenversagen ist eine Transplantation die letzte Hoffnung. Doch die Zahl der verfügbaren Spenderlungen ist knapp: Jedes Jahr kommen mehr Betroffene neu auf die Warteliste, als Spenderorgane vorhanden sind. Das neue Transplantationsgesetz ist ein wichtiger erster Schritt, um dieses Problem zu beheben, so die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Um die Versorgung schwerstkranker Lungenpatienten deutlich zu verbessern, wäre jedoch eine Widerspruchslösung für die Organspende wünschenswert. Darüber berichten Experten auf einer Pressekonferenz, die am 6. März 2019 im Vorfeld des 60. DGP-Kongresses in Berlin stattfindet.

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Rauchfrei durch Dampf?
Lungenärzte warnen: E-Zigaretten bieten keinen Weg aus der Sucht

Für Menschen, die das Rauchen aufgeben möchten, bieten E-Zigaretten keinen „sanften Ausstieg“ aus der Sucht. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Pneumo-logie und Beatmungsmedizin (DGP) hin. Das Dampfen könne zwar helfen, zeitweise auf Tabakprodukte zu verzichten. Es führe aber auch in eine neue Abhängigkeit, deren Folgen Experten bis heute nicht genau abschätzen können. E-Zigaretten und Rauch-entwöhnung sind auch Themen auf dem 60. Kongress der DGP, der vom 13. bis 16. März 2019 in München stattfindet.

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